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  • Autorenbildsimis

Macht nimmt Liebenden Liebende

Mich haben gestern und heute gleich mehrere Ereignisse bewegt. Deshalb habe ich das Bedürfniss zu schreiben. Keine leichten Themen, ich bin bewegt und will bewegen.


Meine 16 Jahre alte Katze ist sehr krank und ich habe Angst, einen treuen Freund zu verlieren, der mir sehr viel bedeutet. Aber das ist der Lauf der Zeit und ein Leben, dass durch viel Liebe und Zuneigung geprägt ist.


Aber was mich wirklich traurig macht: Kaum lockern sich die Massnahmen von Corona, beginnt ein Krieg in Europa. Und glaubt ja nicht, dass ich mir einfach so das Recht nehme darüber zu schreiben.


Ich habe die ganze Geschichte seit November 2013 bis zum 24. Februar 2022 im Ukraine-Russland Konflikt nachgelesen. Ich kann nicht urteilen über die Entscheide, aber ich habe keinen einzigen Grund gefunden, der es rechtfertigt Menschen aus ihrer Heimat zu vertreiben, ihnen ein Leben in Angst zu bescheren und sie gar zu töten.


Wir lesen belanglos in der Zeitung, es hat erste Opfer gegeben. Opfer?


Es war ein geliebter und liebender Mensch, der im Leben eines anderen fehlt und das verursacht Leid und Schmerz. Menschen schauen fern und wissen nicht, ist es ihr geliebter Mensch, der Opfer höherer Begierde wurde.


Wo ein Opfer ist, ist doch auch ein Täter, nein, ach ja, es ist kein Täter, weil im Krieg gibt es nur Krieger! Keine Mörder.


Ich will mal was erklären. Wenn ich morgen einen Menschen töte, lande ich im Gefängnis als Mörder bis ans Ende meines Lebens.


Wenn dies aus Besitzansprüchen, Macht und Geldgier geschieht, muss man als Regierungsoberhaupt nur das Kriegsgesetz ausrufen und es ist erlaubt Menschen zu töten und Liebenden Liebende zu nehmen für einen höheren Zweck.


Welchen Zweck nochmal? Konnte keinen rauslesen aus der ganzen Geschichte und ich habe mir sehr viel Mühe gegeben es zu verstehen, warum Menschen sterben müssen.


Sie geben vor Menschen zu töten, um andere Menschen zu schützen. Und wer setzt die Priorität, wer zu sterben hat und wer leben darf? Gute Frage.


Wenn ihr das nächste Mal von Opfern, in einem Krieg lest, der vermeidlich weit weg ist, denkt daran: Es könnte deine Mutter, dein Vater, oder dein Kind sein. Oder dein Mann/Freund wird gezwungen Menschen zu töten, damit du Leben kannst. Krass!


Denkt daran. Wenn ihr die nächsten Tage die manipulierte Zeitung lest.


Es töten liebende Menschen geliebte Menschen! Wie vor 1000 Jahren im Jahr 2022, keine 1000 km von uns entfernt.


@ simis, sehr bewegt und bei den Opfern und Liebenden


ähm und ach ja, sollte ich plötzlich nicht mehr schreiben...wisst ihr wo ihr mich nicht mehr findet! Udachi



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